Cyclocross Update #3

9. Januar 2017

Die Cyclocross Saison neigt sich dem Ende zu und mit den österreichischen Staatsmeisterschaften fand auch mein Saisonhöhepunkt statt.
Meine Rennen der letzten Zeit im Überblick.

– ToiToi Cup Unicov (CZE) UCI C.1
Extrem gatschige Bedingungen, mit jeder Runde Radwechsel. Ich hatte einen sehr guten Start und Rennbeginn und konnte mich in den Top 15 Platzieren, nur knapp hinter den Top 10. Leider riss mir Ende der 2.Runde mein Schaltwerk im tiefen Gatsch und ich musste mehr als eine halbe Runde laufen, bis ich mein Ersatzrad bekam. So reichte es nur mehr zum 31.Platz.

– LRV Wien Cross #3
Nur einen Tag nach Unicov ging es in Wien weiter. Zu Beginn des Rennens fühlte ich mich nicht besonders gut – merkte noch das Rennen vom Vortag. Das Finish war aber wieder sehr gut und ich konnte mich noch auf den 2.Platz vorkämpfen.

– LRV Wien Cross #4
Da lief bei nichts zusammen und Pech hatte ich auch noch. In der dritten Kurve riss mir im Zweikampf mein Schalthebel ab. Bis zum Wechsel verlor ich nicht viel, nur wenige Sekunden, aber mit den falschen Reifen am Ersatzrad und schlechter Tagesverfassung konnte ich nicht mehr viel ausrichten und es reichte nur zum 11.Platz.

– GP Hotel Threeland Petagne (LUX) UCI C.2
Am Neujahrstag (01.01.) startete ich zur Vorbereitung in Luxemburg beim int. UCI C.2 Rennen. Bei eisigen Bedingungen (-3 Grad und Schnee/Eis) konnte ich lange um eine Top 20 Platzierung kämpfen. Ein Kettenproblem in der vorletzten Runde kostete mir einiges an Zeit und so reichte es nur mehr zum 23.Platz.

– EKZ Cross Tour Meilen (SUI) UCI C.1
Nur einen Tag nach Petagne startete ich in der Schweiz. Vom Start weg merkte ich die lange Anreise und hatte sehr schwere Beine. -> nur 42.Platz

– Österreichische Staatsmeisterschaften Stadl-Paura. Bei eikalten Temperaturen (bis zu -10 Grad) und Schnee/ Eis auf und neben der Strecke wurde den Fahrern absolut alles abverlangt, sowohl körperlich, als auch fahrtechnisch.
Top Vorbereitet ging ich an den Start. Beim nationalen Rennen am Samstag erreichte ich den 7.Platz.
Sonntags kämpfte ich bis zur Ziellinie um eine Medaille, verpasste diese leider um nur 5 Sek. und wurde guter 5.

 

Jetzt heißt es noch einmal volle Konzentration auf das große Finale mit dem Weltcup Rennen in Hoogerheide (NED) in zwei Wochen.

 

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